
heißt für uns, dass Diedorf sich gegen die Folgen der Klimakrise wappnet. Hitzesommer, Starkregen und steigende Energiekosten sind längst Alltag. Wir brauchen Maßnahmen, die hier vor Ort wirken.
- Energie soll dort entstehen, wo sie gebraucht wird. Photovoltaik auf allen geeigneten Dächern, privat wie kommunal, ist für uns selbstverständlich. Freiflächen PV soll einen klaren Nutzen für die Kommune haben und gemeinsam mit der Bevölkerung entstehen. Idealerweise sollen Windkraftanlagen mit transparenter Kommunikation und direkter Bürgerbeteiligung geplant werden, und zwar ohne zu überrumpeln.
- Klimaschutz bedeutet auch, unser Dorf hitzeresistent zu machen. Das Schwammstadt-Prinzip speichert Regenwasser, hält Plätze kühl und versorgt Grünflächen natürlich. Ein starker Baumschutz ist dafür unverzichtbar, denn Bäume sind unsere wirksamsten Klimaanlagen. Öffentliche Grünflächen wollen wir naturnah pflegen. Für mehr Lebensraum für Insekten und Vögel statt englischem Rasen und Schottergärten.
- Wir wollen sanieren und nicht zubetonieren. Fördermittel sollen gezielt energetische Sanierungen voranbringen und Wohnen bezahlbar lassen. Innenentwicklung hat Vorrang: Leerstände und Brachflächen sollen genutzt werden, bevor neue Flächen versiegelt werden
„Klimaschutz ist keine Zusatzaufgabe.
Er ist die günstigste Versicherung für die Zukunft unseres Ortes“

bedeutet für uns, dass unser Heimatort ein Zuhause für alle bietet/ist, unabhängig von Hintergrund, Alter oder Lebenssituation. Vielfalt braucht Räume, verlässliche Strukturen und einen echten Willen zur Teilhabe.
- Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich frei bewegen und entwickeln können. Familien brauchen qualitative Betreuung nicht nur auf dem Papier. Und SeniorInnen brauchen Angebote, die Einsamkeit vorbeugen und sie ins Ortsleben integrieren. Bildung im umfassenden Sinn reicht für uns von der frühen Förderung über die Schulen bis hin zu offenen Lern- und Begegnungsräumen für alle Generationen.
- Vereine bringen die Menschen zusammen, doch viele kämpfen mit knappen Ressourcen und Bürokratie. Wir setzen uns für stabile Unterstützung und einfache Verfahren ein. Genauso wichtig sind öffentliche Räume, die Austausch ermöglichen. Das DieZ kann hier ein sehr wichtiger Baustein sein, wenn es breit genutzt und gut in das soziale und kulturelle Leben der Gemeinde eingebunden wird
- Barrierefreiheit ist keine Zusatzleistung, sondern verpflichtende Grundlage – in Gebäuden, auf Wegen und auch digital.
- Beteiligung muss niedrigschwellig sein. Dazu gehören transparente Entscheidungen, regelmäßiger Austausch zwischen Gemeinderat und Bevölkerung und einfache Rückmeldemöglichkeiten.
„Vielfalt ist kein Sonderprogramm. Sie ist Alltag.
Und sie benötigt die richtigen Bedingungen.“

bedeutet für uns, dass Diedorf Modernisierung aktiv gestaltet, statt ihr hinterherzulaufen. Fortschritt funktioniert nur, wenn er alltagstauglich ist und Menschen einbindet.
- Mobilität muss für alle funktionieren, nicht nur für AutofahrerInnen. Ein ausgebautes Rufbussystem verbindet die Ortsteile verlässlich. Abschließbare Fahrradboxen am Bahnhof schützen vor Diebstahl und eine solide Ladeinfrastruktur erleichtert den Umstieg auf E-Mobilität. Barrierefreie und attraktive Fußwege sorgen dafür, dass kurze Strecken wieder gegangen werden, dies entlastet die Umwelt und fördert die Gesundheit.
- Digitale Strukturen brauchen Schutz und Transparenz. Notfallpläne gegen Cyberangriffe und Blackouts sind unverzichtbar, weil digitale Infrastruktur längst Grundversorgung ist. Genauso wichtig ist eine klare Kommunikation zwischen Gemeinde, Gemeinderat und Bevölkerung. Informationen müssen zugänglich sein, Entscheidungen nachvollziehbar und Abläufe sichtbar. Online Protokolle, verständliche Updates und einfache digitale Möglichkeiten für Rückmeldungen schaffen Vertrauen und senken Hürden.
- Wohnraum muss den aktuellen Bedürfnissen dienen. Wir wollen flexible, generationengerechte Wohnformen, von gemeinschaftlichen Wohnmodellen für junge Menschen bis zu barrierefreien Wohnungen für Seniorinnen und Senioren. Flächen sollen gemeinwohlorientiert geplant werden, damit Wohnen bezahlbar bleibt und Spekulation keinen Raum bekommt.
- Auch unsere Ressourcen müssen sinnvoll genutzt werden. Grünschnitt gehört in die Biogasanlage, nicht als Rest auf den Haufen. Gebühren am Häckselplatz sollen so angepasst werden, dass nachhaltiges Verhalten nicht zum Luxus wird.
„Zukunft gestalten heißt, mutig zu handeln, ohne die Schwächsten zu übersehen.“
Unser Versprechen: Politik, die anpackt
Wir von Bündnis 90 DIE GRÜNEN Diedorf stehen für eine Kommunalpolitik, die:
✅ Zuhört, weil die besten Ideen oft aus dem Ort selbst kommen.
✅ Handelt, mit klaren Plänen statt leerer Versprechungen.
✅ Zusammenbringt, denn nur gemeinsam machen wir Diedorf zukunftsfest.
Mitmachen lohnt sich!
- Deine Idee fehlt? Schreibt uns: kontakt@gruene-diedorf.de
- Unterstützt uns, als Mitglied, FörderIn oder AktivistIn.
- Bleibt informiert: www.gruene-diedorf.de